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Gas, Elektro oder Holzkohle?

Der große Grill-Vergleich für die Outdoor-Küche

Welcher Grilltyp passt wirklich zu Dir? Die fundierte Entscheidungshilfe von FLAM.E

Wenn Du eine Outdoor-Küche planst, kommst Du an dieser Frage nicht vorbei: Gas, Elektro oder Holz? Nach über 15 Jahren in der Outdoor-Küchen-Branche habe ich, Andreas Ettenfellner, Geschäftsführer vom Premium-Outdoorküchen-Studio FLAM.E in Wolkersdorf, diese Frage schon hunderte Male beantwortet. Und dabei ist mir eines klar geworden: Es gibt nicht den besten Grill. Es gibt nur den Grill, der am besten zu Dir passt.

In diesem Artikel zeige ich Dir, worauf es wirklich ankommt. Wir vergleichen keine Marketingfloskeln, sondern anhand von handfester Praxiserfahrung aus über einem Jahrzehnt Outdoor-Küchenplanung. Du erfährst, welche Grilltypen sich am häufigsten verkaufen, welche Fragen Kunden wirklich stellen, und vor allem: wie Du die richtige Entscheidung für Deine Situation triffst.

Was wird eigentlich am häufigsten verkauft?

Bevor wir in die Details gehen, lass mich mit einem interessanten Fakt starten: Der meistverkaufte Grill und der beste Grill für die Outdoor-Küche sind nicht dasselbe.

Die Verkaufszahlen im Überblick

Im allgemeinen Grillmarkt – also Baumarkt, Discounter, tragbare Geräte – dominieren Holzkohlegrills die Stückzahlen. Warum? Sie sind günstig, werden oft spontan gekauft und sprechen das klassische Grillgefühl an. Ein einfacher Kugelgrill für 49 Euro ist für viele der Einstieg.

Aber: Im Segment der fest eingebauten Outdoor-Küchen sieht die Welt völlig anders aus. Hier führen klar die Gasgrills. Bei FLAM.E entscheiden sich etwa 70-75% unserer Kunden für Gas, 15-20% für Holzkohle oder Holzfeuer (meist als Ergänzung), und etwa 5-10% für Elektro oder Hybrid-Lösungen.

Warum ist das so? Die Antwort ist einfach: In einer fest installierten Outdoor-Küche zählen andere Faktoren als beim spontanen Grillen im Park. Es geht um Planbarkeit, Komfort, Sauberkeit und vor allem: regelmäßige Nutzung. Und genau da spielt der Gasgrill seine Stärken aus.

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Die häufigsten Fragen meiner Kunden

In den letzten Jahren habe ich unzählige Beratungsgespräche geführt. Dabei kommen immer wieder dieselben Fragen auf – Fragen, die wirklich wichtig sind und die ich hier beantworten möchte:

“Gas, Elektro oder Holzkohle – welcher Grill ist der beste für mich?”

Diese Frage höre ich am häufigsten. Und meine Antwort lautet immer: Das kommt darauf an. Worauf? Auf Deine Kochgewohnheiten, Deinen Standort, Deine Zeit und Dein Budget.

“Macht ein Gasgrill auch echtes Grillaroma?”

Ja, definitiv! Das typische Grillaroma entsteht durch die Maillard-Reaktion – die Bräunungsreaktion bei hohen Temperaturen. Die passiert auf einem Gasgrill genauso wie auf Holzkohle. Der Unterschied: Das Raucharoma ist bei kurzen Grillsessions auf Gas dezenter. Bei Holzkohle hast Du mehr Rauch und damit mehr Räuchernote. Aber: Mit einer guten Räucherbox kannst Du auch auf dem Gasgrill intensives Raucharoma erzeugen.

“Welche Grillart ist am sichersten auf Terrasse oder Balkon?”

Klare Antwort: Elektrogrills sind am sichersten, weil sie ohne offene Flamme arbeiten. Danach folgen Gasgrills, die zwar mit offener Flamme arbeiten, aber sehr gut kontrollierbar sind. Holzkohlegrills haben das höchste Risiko durch Funkenflug und unkontrollierte Glut – deshalb sind sie in vielen Mietwohnungen auf dem Balkon verboten.

“Wie viel Leistung (kW) braucht mein Gasgrill?”

Als Richtwert gilt: etwa 3-3,5 kW pro Brenner für gute Grillergebnisse. Aber die Hitzeentwicklung hängt nicht nur von der kW-Zahl ab. Moderne Premium-Gasgrills setzen auf eine intelligente Symbiose aus Brenner, isoliertem Deckel, Deckeldichtungen und einer dichten Grillkammer (meist aus Druckguss oder Edelstahl). Viele Top-Grills kommen bewusst mit weniger kW aus und erreichen trotzdem hervorragende Temperaturen – weil sie einfach dicht gebaut sind. Die Brennerstärke allein ist also nicht entscheidend.

“Was kostet mich der Betrieb: Gas vs. Elektro vs. Holzkohle?”

Hier eine grobe Übersicht aus meiner Erfahrung:

  • Gas: Eine 11-kg-Gasflasche kostet etwa 20-25 Euro und reicht für ca. 15-20 Grillsessions. Das sind etwa 1-1,50 Euro pro Session.

  • Strom: Bei einem 2-kW-Elektrogrill und 1 Stunde Betrieb liegen die Kosten bei etwa 60-80 Cent (bei durchschnittlichem Strompreis).

  • Holzkohle: Gute Holzkohle oder Briketts kosten etwa 2-4 Euro pro Session, je nach Menge und Dauer.

Gas ist also auf lange Sicht günstiger als Holzkohle, Elektro liegt im mittleren Bereich.

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Der große Grilltypen-Vergleich: Alle wichtigen Faktoren im Überblick

Hitze und Leistung

  • Gasgrill: Die Hitze lässt sich präzise regeln – von sanften 60°C für Niedrigtemperaturgaren bis zu 400-450°C bei den meisten hochwertigen Grills. Spezielle Hochleistungsgrills wie der Miele Fire Pro erreichen diese Temperaturen problemlos. Für noch höhere Hitze gibt es Infrarot-Keramikbrenner, die 800-900°C erreichen – perfekt für das ultimative Steak-Erlebnis. Du hast mehrere Brennerzonen – wobei indirektes Grillen erst ab 4 Brennern wirklich Sinn macht: Die Außenbrenner heizen, in der Mitte liegt das Gargut bei ausgeschaltetem Brenner. So kannst Du gleichzeitig direkt scharf angrillen und indirekt schonend garen. Die Temperatur bleibt gleichmäßig, was besonders bei längeren Kochsessions wichtig ist.

  • Elektrogrill: Die Leistung ist abhängig vom Stromanschluss. Die meisten Elektrogrills für den Außenbereich haben 2-2,5 kW Leistung – das reicht für normales Grillen, aber hohe Steakhitze oder große Mengen sind schwieriger. Der Vorteil: sehr gleichmäßige Temperatur.

  • Holzkohle/Holz: Hier ist die höchste Spitzenhitze möglich – bis zu 800°C bei Holzkohle. Perfekt für das klassische Angrillen. Aber: Die Temperatur lässt sich schwerer steuern, und Du brauchst Erfahrung, um konstante Hitze zu halten.

Mein Fazit: Für regelmäßiges, vielseitiges Kochen ist Gas unschlagbar. Für maximale Hitze und das Grill-Erlebnis: Holzkohle oder ein Gasgrill mit Infrarot-Keramikbrenner als beste Alternative aus beiden Welten (800-900°C!).

Geschmack

Viele schwören auf das Holzkohlearoma – und ja, es ist intensiver. Aber: 90% des Geschmacks kommen von der Maillard-Reaktion, die bei allen Grillarten gleich ist.

  • Gasgrill: Gutes Grillaroma durch hohe Hitze, weniger Rauchnote. Aber: Mit Räucherchips oder einer Räucherbox kannst Du intensives Raucharoma erzeugen – dann ist der Unterschied minimal.

  • Elektrogrill: Eher “Kontaktgrill”-Geschmack, wenig Rauch. Für viele schmeckt es eher wie aus einer sehr heißen Pfanne.

  • Holzkohle/Holz: Das klassische, intensive Raucharoma. Die Kombination aus Hitze und Rauch ist einzigartig. Besonders bei langen Sessions (Low & Slow) unschlagbar.

Mein Fazit: Geschmack ist subjektiv. Aber ehrlich gesagt: Beim perfekt gegrillten Steak ist der Unterschied zwischen Gas und Kohle minimal. Das intensive Raucharoma bei Low & Slow ist eine andere Geschichte – aber beim schnellen Steak-Grillen? Kein relevanter Unterschied.

Rauchentwicklung und Nachbarschaftstauglichkeit

Das ist ein oft unterschätzter Punkt, der in Österreich aber sehr wichtig ist.

  • Elektrogrill: Kaum Rauch, perfekt für Balkone, Dachterrassen und dichte Bebauung. Kein Nachbar wird sich beschweren.

  • Gasgrill: Moderater Rauch, abhängig von Fett und Marinade. Deutlich weniger als Holzkohle. In 99% der Fälle nachbarschaftstauglich.

  • Holzkohle/Holz: Viel Rauch und intensiver Geruch. In Reihenhaussiedlungen, Mietwohnungen oder engen Innenhöfen kann das zum Problem werden. Manche Hausordnungen verbieten Holzkohle explizit.

Mein Fazit: Wenn Du in dichter Bebauung wohnst, ist Elektro die sicherste Wahl. Gas ist meist okay, Holzkohle solltest Du vorher mit den Nachbarn klären.

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Reinigung und Wartung

  • Elektrogrill: Am einfachsten. Glatte Flächen, wenig Rückstände, einfach abwischen. Wartung: fast keine, nur gelegentlich Kabel und Stecker prüfen.

  • Gasgrill: Moderater Aufwand. Nach dem Grillen die Brennkammer kurz auf Höchsttemperatur laufen lassen (Pyrolyse), dann Fettwanne leeren und Roste reinigen. Wartung: Brenner und Zündungen jährlich prüfen, Gasschläuche alle paar Jahre tauschen.

  • Holzkohle/Holz: Aufwendig. Asche muss entsorgt werden, Ruß und Fett müssen manuell entfernt werden. Rostschutz ist wichtig. Wartung: regelmäßige Korpuspflege, Dichtungen prüfen.

Mein Fazit: Wenn Du Wert auf Komfort legst: Gas oder Elektro. Wenn Du das Ritual magst und Zeit hast: Holzkohle.

Mein Geheimtipp: Die Induktionsplatte als perfekte Ergänzung

Egal ob Du Dich für Gas oder Holzkohle entscheidest – ich empfehle zusätzlich eine Elektro-Induktionsplatte in der Outdoor-Küche! Warum? Ganz einfach:

  • Sauce kochen nebenbei zum Steak
  • Reis zum Fisch zubereiten
  • Pommes zum Burger frittieren
  • Beilagen aller Art, ohne ständig ins Haus laufen zu müssen

So holst Du den kompletten Kochvorgang nach draußen. Die Kombination aus Gasgrill/Holzgrill + Induktionsfeld ist in meinen Augen die perfekte Outdoor-Küchen-Lösung.

Wichtiger Hinweis zu Gas-Kochfeldern im Freien: Gaskochfelder im Außenbereich haben ein Problem: Wind. Kaum ein Gasherd im Freien funktioniert gut, wenn eine Brise geht. Das Wasser braucht ewig zum Kochen, die Hitze verpufft. Deshalb: Induktion ist im Freien die deutlich bessere Wahl für Kochplatten.

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Welche Grilltypen führt FLAM.E?

Bei FLAM.E sind wir markenunabhängig und arbeiten mit verschiedenen Premium-Herstellern zusammen. Unser Fokus liegt darauf, für Dich die beste Lösung zu finden, egal von welcher Marke.

  • Gasgrills: Wir führen verschiedene Premium-Gasgrills von etablierten Herstellern. Von klassischen Gasgrills bis zu Modellen mit Infrarot-Keramikbrennern.

  • Holzgrills und Feuerstellen: Von italienischen Design-Feuerstellen über Santa-Maria-Grills mit Kurbelsystem bis zu hochwertigen Keramikgrills – hier haben wir eine breite Auswahl.

  • Elektrogrills: Auch hier arbeiten wir mit spezialisierten Herstellern zusammen, wobei im Outdoor-Bereich oft Teppanyaki-Platten die interessantere Alternative zum klassischen Elektrogrill sind.

Mein Tipp: Welche Marke am besten zu Dir passt, finden wir gemeinsam im Beratungsgespräch heraus. Jeder Hersteller hat seine Stärken – ich kenne sie alle und finde die richtige Lösung für Deine Bedürfnisse.

Individuelle Planung statt Pauschalpreise

Bei FLAM.E entwickeln wir ganzheitliche Outdoor-Küchen-Konzepte – vom Grill über Waschbecken und Wasseranschlüsse, Arbeitsflächen und Stauraumlösungen bis hin zu Beleuchtung und der perfekten Integration in Deinen Außenbereich.

Jedes Projekt ist individuell

Abhängig von Deinen Bedürfnissen, Deinem Platz und Deinen Kochgewohnheiten. Deshalb macht eine pauschale Preisangabe wenig Sinn. Lass uns gemeinsam Deine Traumküche planen – dann bekommst Du ein transparentes, faires Angebot ohne versteckte Kosten

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Meine persönliche Empfehlung: So triffst Du die richtige Wahl

Nach all den Jahren habe ich eine einfache Methode entwickelt, wie Du die richtige Entscheidung triffst. Beantworte Dir diese Fragen ehrlich:

1. Wie oft grillst Du?

  • Mehr als 2x pro Woche: → Gasgrill (Komfort ist wichtig)
  • 1-2x pro Woche: → Gas oder Holz (je nach Präferenz)
  • Gelegentlich, am Wochenende: → Holzkohle/Holz (Erlebnis zählt)

2. Wo steht die Outdoor-Küche?

  • Balkon, Dachterrasse, dichte Bebauung: → Elektrogrill (Rauch ist problematisch)
  • Eigener Garten mit Abstand: → Gas oder Holz (freie Wahl)
  • Reihenhaus, nahe Nachbarn: → Gas (nachbarschaftstauglich)

Die Hybrid-Lösung: Das Beste aus beiden Welten

Immer mehr meiner Kunden entscheiden sich für eine Kombination. Und ehrlich gesagt, ist das oft die beste Lösung.

Meine Empfehlung: Gas + Keramikgrill

  • Hauptgrill: Gasgrill (für den Alltag, schnelles Grillen, große Runden)
  • Ergänzung: Keramikgrill (für das Wochenende, besondere Anlässe, Low & Slow)

Warum Keramikgrill statt normalen Holzkohlegrill?

Der Keramikgrill ist DAS Gerät für Low & Slow. Mit einer einzigen Holzkohleladung kannst Du 18-20 Stunden bei gradgenauer Temperatur garen – perfekt für Pulled Pork, Brisket und Co. Die Temperaturkonstanz ist unschlagbar.

Wichtig: Den Keramikgrill baue ich immer auf einem mobilen Modul mit Rädern ein. Warum? Holzkohlegrills dürfen nicht überdacht stehen – Kohlepartikel, Rauch und Funkenflug sind ein Sicherheitsrisiko. Mit Rollen kannst Du ihn flexibel positionieren.

Was ist mit Hybrid-Grills (Gas + Holzkohle in einem)?

Es gibt einige am Markt, aber ehrlich gesagt: Die meisten sind nicht ausgereift. Weder in der einen noch in der anderen Welt wirklich perfekt. Meine klare Empfehlung: Lieber zwei spezialisierte Geräte als ein halbgares Kompromiss-Produkt.

So hast Du die Flexibilität für jeden Anlass. Unter der Woche schnell ein paar Burger auf Gas, am Wochenende ein 18-Stunden-Brisket im Keramikgrill. Das ist Perfektion.

Fògher - verfügbar bei FLAM.E

Fazit: Deine Outdoor-Küche, Deine Entscheidung

Für die meisten meiner Kunden ist ein Gasgrill die beste Wahl, weil er Komfort, Leistung und Vielseitigkeit perfekt verbindet. Er ist nachbarschaftstauglich, einfach zu bedienen und liefert hervorragende Ergebnisse.

Holzkohle und Holzfeuer sind für alle, die das Erlebnis lieben, die Zeit haben und für die das Ritual zum Grillen dazugehört. Und ja: Das Raucharoma ist einzigartig.

Elektro ist die clevere Lösung für Balkone, enge Bebauung oder wenn die Hausordnung Gas und Holzkohle ausschließt. Und auch hier bekommst Du gute Grillergebnisse.

Mein Tipp: Komm vorbei in unseren Showroom in Wolkersdorf. Wir schauen uns gemeinsam Deine Situation an, sprechen über Deine Kochgewohnheiten, Dein Budget und Deine Vorstellungen. Dann finden wir garantiert die richtige Lösung für Dich. 

 

Du möchtest Deine Outdoor-Küche mit dem perfekten Grill planen?

👉 Kontaktiere uns jetzt für eine persönliche Beratung!

Gemeinsam finden wir heraus, ob Gas, Elektro, Holz oder eine Kombination am besten zu Dir passt. Bei FLAM.E bekommst Du ehrliche Beratung.

 


 

Andreas Ettenfellner
Gründer & CEO, FLAM.E
Koch, Küchenchef, Profiküchenplaner

 


 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Kann ich meinen Gasgrill auch im Winter nutzen?
Ja, absolut! Gasgrills funktionieren auch bei Minusgraden. Du brauchst nur etwas länger zum Aufheizen und verbrauchst etwas mehr Gas. 
Wichtig: Standard-Gasflaschen enthalten meist eine Propan-Butan-Mischung. Bei sehr tiefen Temperaturen unter -20°C kann diese Mischung zähflüssiger werden. Für extreme Kälte gibt es reine Propan-Flaschen, die bis ca. -42°C funktionieren. In Österreich reicht die Standard-Mischung aber in 99% der Fälle aus.

Welcher Grill ist am besten für Anfänger geeignet?
Gasgrill. Er ist am einfachsten zu bedienen, verzeiht Fehler und liefert konstante Ergebnisse. Perfekt für den Einstieg

Kann ich auf einem Gasgrill auch räuchern?
Ja! Mit einer Räucherbox (ca. 20-40 Euro) kannst Du auf jedem Gasgrill räuchern. Einfach die Box mit Räucherchips füllen, auf den Rost oder die Aromaschienen legen, und schon hast Du intensives Raucharoma.

Wie lange hält ein guter Gasgrill?
Ein hochwertiger Gasgrill hält bei guter Pflege 15-25 Jahre. Früher mussten Gusseisen-Brenner nach 5-10 Jahren getauscht werden. Heute sind die meisten hochwertigen Grills mit Edelstahl-Brennern ausgestattet – die halten praktisch ewig und müssen nicht mehr getauscht werden. Das Grundgerät hält locker 20-25 Jahre.

Welcher Grill ist am besten für Low & Slow (Pulled Pork, Brisket)?
Der Keramikgrill ist DAS Gerät für Low & Slow. Mit einer Holzkohleladung kannst Du 18-20 Stunden bei konstanter Temperatur garen. Das Raucharoma ist unschlagbar, die Temperaturkonstanz perfekt. Holzkohle oder klassische Holzgrills funktionieren auch, aber der Keramikgrill ist die Königsklasse. Moderne Gasgrills mit Räucherbox liefern auch gute Ergebnisse, erreichen aber nicht ganz das Original-Raucharoma.

Kann ich verschiedene Grills in einer Outdoor-Küche kombinieren?
Ja! Genau das ist meine Top-Empfehlung. Gas für den Alltag, Keramikgrill für besondere Anlässe und Low & Slow. Bei FLAM.E planen wir solche Kombi-Lösungen regelmäßig – der Keramikgrill kommt dabei auf ein mobiles Modul mit Rädern, damit Du ihn flexibel positionieren kannst.

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